Hui, Kirsten Dunst scheint ihre Depression jetzt wohl endgültig hinter sich gelassen zu haben und dreht wieder wunderbare Filme. Wobei wunderbar bei Lars von Trier ja eigentlich gar nicht geht. Mit von der Partie sind außerdem Kiefer Sutherland, die Tochter vom Frauenvernascher Gainsbourg, John Hurt und Udo Kier. Möge das Drama beginnen…

(via)

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Gut, für einen weiteren schlechten Kinofilm hat wohl die Überzeugungskraft gefehlt. So blieb Regisseur Kevin Tancharoen wohl nichts anderes übrig als mit Mortal Kombat: Legacy eine Webserie zum Prügler zu machen. Erscheinen wird diese am 12. April auf Machinima.com. Vorab gibts erstmal nen kleinen Teaser-Trailer mit der ungeheuren Erkenntnis, dass sich in eine Serie zu einem Prügelspiel ordentlich geprügelt wird. Wow!

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Hesher jetzt, Baby. Der einzige Bewegtbild-Beweis dafür, dass Metalheads es einfach drauf haben! Kommt sicherlich irgendwann auch hier ins Kino. Ich freu mich schon drauf wie ein Schnitzel. Und jetzt: Battery, ihr Maden!

Es gibt Perlen im Internet, die darf man nicht nur einfach mit einem kurzen Twitter-Link abspeisen. So auch diese großartige Collage 35 sehr bekannter und zugleich wichtiger Filme von Pascal Monaco. Die Aufgabe seines Kurzfilms: 35 Filme in 2 Minuten symbolisch darstellen. Das ist mal sehr einfach ausgefallen, mal auch wieder sehr kryptisch gehalten. Ungemein unterhaltsam ist es aber auf alle Fälle und manchmal staunt man nicht schlecht, wenn man einen wohl bekannten Titel trotz recht eindeutiger Symbolik nicht erkannt hat. Eure Interpretationsstärke ist also gefragt. Welche Filme werden hier dargestellt? Und ja nicht in den Kommentaren bei Vimeo nachschauen.

Na, wer ist das bloß? Anm.: Der Trailer ist nichts für Zuschauer mit Aversionen gegen Blut und so.

Ganz ehrlich: es gibt Serien, die sollte man in Ruhe sterben lassen. Klar, Mortal Kombat ist Kult, allerdings hat die Serie ihre besten Jahre mitte der 90er Jahre auf dem Super Nintendo gefeiert. Inzwischen reicht ein hoher Gewaltgrad einfach nicht mehr aus, um über fehlende Neuerungen, veralterte Spielprinzipchen und dergleichen hinweg zu täuschen. Midway, geistiger Vater der Reihe, ist inzwischen nicht mehr, die Markenrechte hat aber Warner Brothers Games aufgekauft und nun im Vorgeplänkel der E3-Ankündigungen einen kleinen Trailer zur Ankündigung des neunten Teils rausgehauen. Leider lässt das ein-minütige Filmchen vor allem eins klar werden: auch im neunten Teil wird vieles der Vorgänger recycled: Fatality-Moves, Arenen und irgendwie auch die Grafik-Engine erinnern entweder an den Vorgänger Mortal Kombat vs. DC Universe oder ältere Teile. Neue Impulse? Fehlanzeige! Aber seht am Besten selbst.

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Die Ironie an der Geschichte kommt aber noch. Während die Videospielserie stagniert und langweilt, verspricht der Teasertrailer zu einer erneuten Verfilmung der Serie indes einiges an Spannung. Düster ausgeleuchtet und bis zum Ende spannend inszeniert, DAS erwartet man eher weniger von einer Videospielverfilmung. Von einer, die auf der Mortal-Kombat-Reihe basiert erwarte ich eigentlich gar nichts mehr. Okay, als Regisseur fungiert aktuell noch Kevin Tancharoen. Kennt ihr nicht? Dem Typ verdanken wir das unnötige Remake des „Klassikers“ Fame, was uns letztes Jahr zum Nicht-ins-Kino-gehen animierte. Trotzdem: dem Trailer nach zu urteilen ist er wohl der ideale Regisseur für diesen Film und Quentin Tarantino sowie Robert Rodriguez  als Inspiration für seine Regiearbeit zu haben muss ja auch nicht schlecht sein. Wenn er die Klasse des Trailers 90 Minuten am Stück durchhalten kann, dann hoffe ich mal, dass Warner Brothers demnächst die offizielle Meldung raushaut. Fame würde ich dann mal ganz dezent unter dem Kapitel „musste ich machen, sonst nada Karriere“ verbuchen. Achja: Christopher Lambert taucht auch zu keiner Sekunde im Trailer auf. Nur falls ihr das jetzt befürchtet hattet.

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Ich bin zwar ein wenig skeptisch, ob der Film wirklich was taugt, Regisseur Anthony Burns ist noch ein Neuling und die ersten ImdB-Wertungen sehen eher weniger vielversprechend aus. Andererseits liebe ich Coming-of-Age-Dramen und der ImdB-Score ist mit 58 Bewertungen jetzt auch nicht so die Referenz. Ick freu mir also schon einmal und der Trailer sieht jetzt auch nicht so verkehrt aus. Großes Kino erwarte ich auch irgendwie garnicht, ein netter kleiner, authentischer Film übers Erwachsen-werden darf aber schon drin sein.

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Aktuell läuft ja gerade Cannes mal wieder und wie jedes Jahr – ein klein wenig schäme ich mich auch dafür – interessieren mich eigentlich nur wieder zwei Filme, und die sind natürlich „out of competition“. Humm…

Fair Game z.B. ist so ein Fall, der es bei Canne nie in den Wettbewerb schaffen dürfte. Erstens ist der Regisseur Dough Liman zwar durchaus fähig (The Bourne Identity), allerdings auch sehr dem Mainstream-Kino verschrieben (Mr. & Mrs. Smith). Ein klares No-fucking-Go für die liebe Jury. Trotzdem verspricht der Trailer einen spannendes Familiendrama rund um die CIA-Agentin Valerie Plame, dessen wahre Identität 2003 von den US-Medien aufgedeckt wurde. True Story also und mit Naomi Watts und Sean Penn ein hochkarätiges Ensemble. Achja, gedreht wurde übrigens auf der RED, nur so für uns paar Technik-Nazis.

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L’Autre Monde (Black Heaven) ist eine Psychothriller, der sich intensiv mit der Auswirkung von fiktionalen Online-Welten auf das reale Leben befasst. Interessantes Thema und die ersten Filmausschnitte machen Lust auf mehr. Fotografiert übrigens von der wunderbaren Céline Bozon

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Der Trailer

Yes, Scarlett Johannson und Mickey Rourke als russisches Terror-Päarchen, zwar ein bisschen viel Klischee, aber dafür passen die beiden einfach perfekt zusammen. Mehr im Trailer:

Die Download-Links

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Weitere gute Neuigkeiten

Bryan Singer dreht endlich, oder besser gesagt zum Glück, wieder einen neuen X-Men-Teil. Hoffen wir also, dass uns Zelluloid-Müll wie X-Men Originals: Wolverine niewieder auf der Leinwand besuchen werden.

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17. Dezember 2009 Filme, TV & Co., Trailer 3 Kommentare

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