Der Nebel lichtet sich ein wenig

Gee LogoEin großes Danke an Evil und seine Fachkompetenz was Spielezeitschriften angeht. Gestern habe ich mir ja noch die Frage gestellt, wie zum Teufel die Gee bei dieser kleinen Auflage eigentlich überleben kann, heute schon seh ich klarer.

Evil hat sich netterweise meiner Frage angenommen und gleich ein paar wertvolle Informationen geliefert. So ist die Redaktion der Gee, wie ich schon angenommen hatte, in der Tat sehr, sehr klein. Darüber hinaus scheint der liebe Verlag wohl einen sehr guten Anzeigenverkäufer zu haben. 15 bis 20 Anzeigenseiten bei 100 Seiten Heftumfang und dann noch von sehr guten Kunden, das muss wohl für Kohle sorgen. Den Rest erledigen dann Merchandise, der Weiterverkauf von Artikeln an Spiegel Online und andere Magazine und Radiosender und schlussendlich ein Deal mit der ESL. Über letzteres können wir natürlich an dieser Stelle nur spekulieren.

Merke wir uns einfach: die Gee macht schon ihr Geld und dürfte uns weiter erhalten bleiben. So lange, wie man gut Anzeigen verkauft, Merchandise unter die Leute bringt und weiter fleißig redaktionelle Inhalte verkauft. Na, das sollte doch nicht so schwer sein, oder?