Brütal Legend – Es kommt im Oktober

Die Sonne scheint, in “Onechanbara” gehts endlich weiter (Selbstmordgamedesign my ass), “Afro Samurai” liegt auch schon auf meinem Tisch und ein kühles Bier gibt es hoffentlich auch gleich. Was könnte es noch schöneres geben? Genau, die Gewissheit, dass “Brütal Legend”, Tim Schafers herrlich überspitzte Actionsatire, am 16. Oktober (die Amis dürfen schon am 13. virtuelle Anarchie genießen) in den Handeln und hoffentlich in das Laufwerk meiner 360 kommt. Da sag ich nur: Hail to the king, baby!

Brütal LegendBrütal Legend 02Brütal Legend 03

The Girlfriend Experience – Urbane Legenden zu wiederlegen tut gut

The Girlfriend Experience PosterGerade beim Gaffer entdeckt und mir zumindest einen kurzen Blogeintrag wert, ist der erste Trailer zu “The Girlfriend Experience”. Nicht weil die Handlung um eine Escortservice-Dame, die Probleme bekommt Beruf und Privatleben voneinander zu trennen, besonders originell ist, oder weil ich Soderbergh nach seinen Regie-Deasastern wie “Oceans Thirteen” und “Solaris” für einen unfehlbaren, visionären Regie-Propheten halte, sondern eher aus dem recht simplen Grund, dass sich mit der Besetzung der Hauptrolle endlich eine urbane Legende von selbst aufgelöst hat.: Für Pornodarsteller, in diesem Fall ist Sasha Grey mal nicht in Filmen wie “Face Invaders 4″ oder “Fuck Slave 3″ zu sehen sondern bekleidet die eingangs erwähnt Hauptrolle, galt bis jetzt eine “seriöse” Schauspielerkarriere als unerreichbarer Grahl. Gut, dass sich Soderbergh davon nicht hat beeindrucken lassen und zumindest bei der Besetzung etwas rumexperimentieren mag, auch wenn der Trailer selbst eher zum Gähnen animiert.

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Hollywoodschund im Kurzverriss

The Spirit

The SpiritEva Mendes wird als ebenso labile wie auch starke Frau dargstellt, sieht dabei auch noch verdammt gut aus und kann zumindest kurzzeitig darüber hinweg trösten, was “The Spirit” sonst so alles fehlt:

1.) Ein charismatischer Protagonist, der die Handlung stützen könnte,
2.) ein glaubwürdig gespielter Antagonist (Samuel L. Jackson war schon einmal deutlich besser),
3.) eine nicht ganz so fade und kitschige Lovestory als Handlung,
4.) eine schlüssigere Auflösung der einzelnen Szenen,
5.) eine, wenn nicht schon lineare, dann aber wenigsten ansatzweise logische Schnittfolge,
6.) und zu guter Letzt nicht diese Geruch der Verweiflung und Fäule, der in jeder Sekunde dem Zuschauer um die Nase weht, um ihm zu sagen “Hey, ich wäre gerne so cool wie Sin City, aber es reicht leider nicht, verdammt!”

Frank Miller my Ass also. Achja, Frau Johansson ist auch ganz ansehnlich, aber das sollte nun genug Sexismus für einen Blogeintrag sein. Achja, mit meinem schlechten Eindruck stehe ich übrigens nicht alleine dar.

Underworld: Rise of the Lycans

Underworld: Rise of the LycansThe story so far: Vampire erschaffen durch Zufall eine genetische Mischung aus Vampir und Wehrwolf (Lykaner). Die Lykaner werden von Anfang an als Wachen für den Vampirclan gezüchtet und wie Sklaven behandelt. Nur der erste Lykaner bekommt eine Sonderbehandlung, da der böse Vampirclankönig irgendwie auf ihn steht (natürlich nicht sexuell und so, das sollte klar sein, wir sind hier ja nicht bei 300). Dummerweise verliebt sich die Tochter des bösen Vampirkönigs ™ in genau diesen auserwählten Lykaner und vögelt erst einmal seelenruhig mit ihm in Zeitlupen und 360°-Schwenks präsentiert in einer sehr einladenden Höhle, wovon der Vampirkönig natürlich keinen blassen Schimmer hat. Nebenbei geht es unserem bösen König ™ noch gewaltig auf den Sack, dass seine Tochter sich null für die Vampirpolitik (Menschen knechten, Land vergrößern, Wehrwölfe verjagen, grimmig schauen, nervig dahinfaseln) interessiert. Ist zwar unwichtig, sollte aber der Vollständigkeit halber hier erwähnt werden.

Wie der Titel schon erahnen lässt, geht es unserem erstgeborenen Lykaner irgendwann tüchtig gegen den Strich, dass sein Volk versklavt wird und außerdem hat der fiese Vampirlord herausgefunden, dass der Gute seine liebe Tochter schändet, oder so ählich. Who cares? Um genau zu sein, niemanden. Die Lykaner befreien sich irgendwie aus ihrem Knast und starten eine Gegenofensive, in der sie alles dahinmeucheln oder so. Hier bin ich aus dem Kino gegangen. Dümmliche Dialoge, eine Handlung, die niemanden interessiert, und ein Kameramann, der die durchschnittliche Kulisse wohl aus Berufsehre in vornehmen Schwarz verschwinden lässt, machen “Underworld: Rise of the Lycans” zu einem sehr überflüssigen dritten Teil der bis dahin eh schon eher unterdurchschnittlichen Triologie. Also Finger weg! Wie zudem hier mehr und dort weniger eindrucksvoll belegt.

Religulous

Religulous FilmplakatGute Dokumentation fangen meistens mit einer einfachen Frage an. Bei Bill Maher, Ex-US-Comedystar und Late-Night-Talker, und Larry Charles, u.a. Regisseur der Anarcho-Psyeudo-Dokumentation “Borat, geht es ebenso simpel los. “Wie kann ein rational denkender Mensch an soetwas wie die unbeflekte Empfängniss oder schlicht  an die Existenz eines Gottes glauben?” Diese Frage bildet das Kernthema einer Dokumentation, die mit bissigen Fragen aufwartet und sich manchmal nicht so ernst nimmt, genauso wenig, wie sie ihren Prota- und Antagonisten dabei diffamiert oder beleidigt.

Bill Maher spielt dabei den charismatischen, witzigen aber auch unbequemen Moderator durch eine religiöse Landschaft, die geprägt ist von Halbwissen, religiösen Dogmatismus und blindem Irrglauben. Im Grunde geht es Maher dabei immer um die oben schon erwähnte Ausgangsfrage. Was “Religulous” dabei so unterhaltsam macht ist die Tatsache, dass Maher keine zufriedenstellende Antwort bekommt und seine Gesprächspartner mit einfachen Fragen schon aus dem Konzept bringt.

Natürlich haben Fragen wie “Warum lässt euer Gott Ausschwitz oder Kriege zu?” oder “Warum sind »Du sollst Kinder nicht missbrauchen«, »Du sollst nicht foltern« und »Du sollst nicht vergewaltigen« keine christlichen Gebote? einen suggestiven Unterton. Witzig ist es trotzdem, wenn dann z.B. Mark Pryor, evangelikaler Christ und demokratischer Senator des Bundesstaates Arkansas, auf eine solche Frage sichtlich hilflos antwortet: “Um Senator zu werden, müssen Sie keinen IQ-Test bestehen.” Auch wird demonstriert, wie auch intelligente Menschen nicht vor religiöser Blindheit gefeit sind. Während die einfach gestrikten Herren aus der Trucker-Kapelle in den ersten zehn Minuten der Dokumentation Gott hauptsächlich als Stütze in ihrem Leben brauchen und ihre Antworten in diesem Sinne meist kaum über Nullaussagen und plakatives Achselzucken hinaus gehen, zeigt sich Francis Collins, Leiter des Humangenomprojekts und zum Christentum konvertierter Atheist, bei der Frage nach Gottes Existenz ungefähr genauso hilflos in seinen Antworten. “Jesus hat es gegeben.” – “Nein, das hat es nicht.” – “Es gab Augenzeugen!” – “Keiner, der in der Bibel über ihn geschrieben hat, hat ihn wirklich gekannt”. – “Naja, die sind ja aber nur wenige Jahrzehnte von Augenzeugen entfernt.” Für einen Wissenschaftler eine durchaus fragwürdige Haltung und gar komplette Fehlinterpretation des Wortes “Augenzeuge”.

Maher trifft auf seiner religiösen Fragetour aber durchaus noch strittigere Personen. Da gibt es einen christlichen Aktivisten, der behauptet, die Bibel würde Homosexualität als unnatürlich ansehen, ein Anderer sieht sich sogar als ”Reinkarnation” Jesus´und versucht dies mit einer Argumentation zu belegen, die dermaßen beliebig ist, dass jeder Mensch auf dieser Erde ein Nachfahre Jesu`sein könnte. Mal ganz davon abgesehen, dass man unter der Reinkarnation Jesu etwas anderes versteht als das man mit ihm verwandt ist.

Maher wirft zudem einen kritischen Blick auf die Verknüpfung von Politik und Religion. Nicht zuletzt die Gotteshörigkeit eines George W. Bush fürht Mahler als Beispiel dafür an, dass Religion in der Politik keine zentrale Rolle spielen dürfe und schon gar nicht als Legitimation für politische Entscheidungen dienen darf. Er versucht dabei die scheinbar christlich motivierte Außenpolitik George W. Bushs als das hinzustellen, was sie in Wirklichkeit war: ein Misserfolg.

Von “Religulous” darf der Zuschauer unterm Strich keine ausgewogene Expertise über den Einfluss von Religionen auf unsere alltägliches Leben erwarten. Viel mehr überzeichnen Maher und Charles alle großen Religionsgruppen als intolerant, gewaltbeherrscht und irrational. Der dabei an den Tag gelegte Dialogwitz, sowie die immanente Ironie gepaart mit einer gewissen Portion Anachrismus machen “Religulous” zu einer unterhaltsamen, wenngleich auch tendenziösen Dokumentation. Die Quintessenz, dass religiöser Fanatismus und purer Gotteshörigkeit vor allem, aber nicht nur bei politischen Enscheidungen zu komplexen Problemen führen können gibt “Religulous” dennoch die Berechtigung zumindest als mahnendes Exempel eine gute Figur zu machen.

It’s Highspeed baby! (35MM-Film in 350 Bildern die Sekunde)

Eine 435 kennt eigentlich jeder, der sich ein wenig mit Filmtechnik auseinander gesetzt hat. Bei 150 Bildern die Sekunde ist da jedoch Schluss. Wer früher, in rauher Vorzeit bevor eine Phantom überhaupt angekündigt wurde, mehr Bilder haben wollte, musste zu einer Photo-Sonics-Kamera greifen. Das Spitzenmodell im 35mm-Format mit rolling Shutter und gutem Bildstand war die 35MM-4EL. Eingesetzt wurde sie nicht nur für Highspeed-Aufnahmen im Film- und Werbebetrieb, sondern auch beim Militär, wo man damit z.B. den Aufprall gewisser Projektile in extremer Zeitlupenvariante aufnehmen konnte. Ursprünglich waren die Photo-Sonics auch für nichts anderes gedacht. Highspeed-Aufnahmen sehen wir heute übrigens fast täglich. Wenn z.B. in der neuen Lindt-Werbung die Schokoladentafel verführerisch in Zeitlupe aus einem Strudel von flüssiger Schokoladencreme empor steigt, dann steckt dahinter eine Highspeed-Kamera. Früher meist eine Photo-Sonics, heute die besagte Phantom HD.

Wer damals mehr Bilder wollte musste entweder auf 16mm umschwenken, oder zu einer 35MM-4C greifen. Nachteil bei der 4C ist, dass sie keinen rolling Shutter mehr besitzt und somit der Bildstand eigentlich jenseits von Gut und Böse liegen dürfte. Anders gesagt: wo bei der 4EL jedes einzelne Bild durch die Umlaufblende voneinander abgetrennt wird, wird bei der 4C das Negativ durchgängig belichtet und nur die nicht belichteten Ecken des Prismas lassen soetwas wie eine Unterteilung in Einzelbilder zu. Je nachdem, wie gleichmäßig belichtet wurde, schwankt damit der Bildstand aber extrem.

Nun aber genug meines filmtechnischen Halbwissens. Wirklich beeindruckend an einer 4EL ist nämlich nicht nur die Bilderzahl, sondern einfach wie leicht sie zu bedienen ist und wie massiv sie kunstruiert wurde. Eine Arri 435 wiegt mit vollem Magazin, Optik, Kompendium und Schärfe so um die 11 KG, bei der 4EL wiegt allein der Kamerabody ohne Magazin, Optik und dergleichen 30 KG. Mit Magazin und angebauten Motor laut Herstellerangaben sogar 45 KG. Und dann erst das Geräusch wenn 300 Meter 35mm-Film mit 350 Bildern die Sekunde vom Greifer über das Bildfenster gezogen werden. Hightech mag anders aussehen und sich auch anders anhören, trotzdem ist die 35MM-4EL ein kleines Kunstwerk für sich. Beweise? Einfach unten auf die Bilder klicken:

Einen großes Danke an dieser Stelle übrigens an einen Hamburger Kameraassistenten, der die oben fotografierte Photo-Sonics beim Bund erstehen konnte und so nett war, uns diese zu zeigen.

Onechanbara – Und das Schwert soll ewig kreisen?

Onechanbara - Screenshot 01Eigentlich ist es ja egal, wie sich “Onechanbara” jetzt im Endeffekt spielt. Warum? Wir erinnern uns vage: Zombies, leicht bekleidete Bikini-Girls, jede Menge Blut, Schwerter, abgedrehte japanische Popmusik, eine selten dämliche Story und natürlich eine ordentliche Portion schlupfriger japanischer Nerdhumor. Was kann da noch großartig schief gehen?

“Onechanbara” erfüllt so ziemlich jedes Klischee eines trashigen Slashers. Das fängt an bei dem linearen Spielprinzip, hangelt sich gekonnt über die unwichtige und vollkommen zusammenhangslose Handlung, verpasst dir als Spieler einen ordentlichen Roundhousekick mit Hilfe schlechter Gegneranimationen samt Low-Poli-Modellen und bricht dir schlussendlich das Genick durch den unglaublich dämlichen Rage-Modus deiner Metzel-Manga-Amazone (ich möchte einen Online-Grimme-Preis für diese Formulierung bitte).

Onechanbara - Screenshot 02Bis dahin  macht “Onechanbara” zumindest für ein, zwei Level ordentlich Spaß. Zombies massenweise dahinmeucheln zu müssen und seinem mit knappster Kleidung angezogenem Slaughter-Hottie dabei zuzuschauen, wie es sich genüßlich durch Gegnerhorden schneidet und das Blut dabei von der Klinge tropft, ist fernab jeglicher moralischer Vorstellung einfach die Erfüllung kindlicher Männertraume. Manche Videospiele können noch nicht einmal das. Der Rage-Modus hingegen ist Spieldesign direkt aus der Hölle, in jedem Videospieldesign-Handbuch sicherlich unter dem Kapital “10 Dinge, von denen man als Entwickler lieber die Hände lassen sollte, weil sonst Finger ab” zu finden.

Onechanbara - Screenshot 03Er funktioniert so: in der zweiten echten Renderzwischensequenz (irre, das gerade so ein Titel RENDERZWISCHENSEQUENZEN hat, “Halo 3″ da kannst selbst du noch etwas lernen) wird euch Beerensaft oder Zombie-Blut oder soetwas injeziert. Diese kleine Injektion hat zur Folge, dass ihr nicht mehr unbeschwert durch die schier unerschöpfliche Anzahl von Zombies schnetzeln dürft, sondern nach dem dreihundertsten Untoten euch selbst in soetwas Ähnliches verwandelt. Problem dabei: eure kleines Schneckchen bekommt einen häßlichen Hautausschlag und ihre Energie schwindet mit jedem getötetem Gegner. Gut, sie wird dafür unnatürlich stark, was euch aber keinerlei Vorteile bringt, wenn ihr erst einmal tot am Boden liegt. Was also dagegen tun? Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Die Anleitung schweigt sich darüber beharrlich aus und im Spiel selbst habe ich keine schlüssige Erklärung gefunden. “Onechanbara” hat für mich im dritten Level also ein ungewollt frühes Ende gefunden.

Onechanbara - Screenshot 04Es ist Sommer, “Onechanbara” lässt mich nicht weiter kommen, meine Motivation für Videospiele  ist am Boden. Trotzdem: Schnetzel-Amazonen, Gorefestival, Zombieparaden und Schwertkampfkünste par Excellence lassen mich trotzdem nicht aufgeben. Ich will einfach meine Lieblingskampfschönheit (hoffentlich ist sie bisexuell orientiert) weiter bekleiden und im “Dressup”-Modus mit noch knapperen Kampfkostümen beglücken. Das Schwert wird also weiter kreisen!

Mini Ninjas – Der Reiskübel geht im Kreise um

Mini Ninjas LogoNein, nicht zu viel Sake getrunken, ich bin von “Mini Ninjas” zu diesem angeblich japanischen Sprichwort über das Schicksal inspiriert. Dieser Spruch passt einfach zu herrlich zu “Mini Ninjas“, der neue Titel von IO-Interactive (Kudos, weil es dieses Mal kein fragwürdig motivierendes Actiongeschnetzel geworden ist). Ihr spielt- Achtung Überraschung – Miniatur-Ninjas, die sich durch eine quietschbunte Welt schnetzeln, springen, schlittern und fliegen dürfen. Was daran nun so besonders ist? Es sind putzige kleine Ninjas mit ner ordentlichen Portion Action, anders gesagt: du kannst es als Mann spielen, ohne dass deine Freundin dich für einen üblen Amokläufer hält. Ich höre schon Sätze wie “Ach Schatz, Hiro, Suzuna und Tuto sind ja soo süß, lass uns noch ein wenig weiterspielen” in meinen Orakel-Ohren wiederhallen. Find ich gut, Titel sollte ich mir also merken. Mal davon abgesehen: sind Ninjas, Schwerter, fliegende Woks und übergroße Gegner nicht sowieso fast so cool wie Bikini-Schönheiten mit übergroßen Möpsen, die mit Schwertern Zombies zersägen? Man kanns so halt nur besser verkaufen, nicht?

P.S.: Hier noch ein paar Screenshots…

Männerspielzeug

Graupner 4852 SUZUKI RM 250 RC MotorradMal ganz ehrlich: ferngesteuerte Autos sind doch was für kleine Kinder, echte Männer greifen zu ausgewachsenem Spielzeug, wie zum Beispiel zum Graupner 4852 Suzuki RM 250 RC Motorrad (ordentlich viele Nummern im Modellnamen drinne, hurra). Anders als bei anderen Modell-Motorräden kommt dieser Traum eines Motorcross-Bikes ohne kindliche Stützräder aus. Danke Gyrostabilisatoren fährt sich das gute Stück wie ein echtes Crossbike und geht dabei auch noch ab wie ne Rakete. Beweise? Bitteschön:

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Einer meiner Jugendträume wird, wenn auch nur im Miniaturformat, wahr und das für nur knapp 27 Euro bei Amazon.

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